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In all den Kundinnen, sehe ich meine Mutter

  • In all den Kundinnen, sehe ich meine Mutter

    Wertvolle Begegnungen, gute Gespräche und neue Inputs für unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit, sind Früchte einer viertägigen Tour mit Tony und Joyce quer durch die Schweiz und Liechtenstein.

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  • Neu mit an Bord

    Eine Freundin sendete mir vergangenen November ein Stelleninserat, welches sie aus ihrem Netzwerk auf Linkedin zufällig gelesen hatte und meinte dazu: ‘Ich habe ein Stelleninserat gefunden, das wirklich zu dir passt!’

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  • Ausnahmezustand in Haiti - wir bleiben vor Ort!

    Die politische Situation in Haiti ist eskaliert, nachdem Ministerpräsident Ariel Henry zurückgetreten ist und die Präsidentschaftswahlen auf August 2025 verschoben wurde hat sich die Situation verschlimmert. Banden haben Polizeistationen angegriffen, Gefängnisse gestürmt und dabei Häftlinge befreit. Es gibt Strassenbarrikaden und von Banden kontrollierte Checkpoints. Vermehrt kommt es zu Überfällen und Entführungen.

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  • Sabikunnahar hat ihr Dorf entwurmt!

    Dank einem Projekt von Opportunity bekam Sabikunnahar vor einigen Monaten die Chance, sich zur Gesundheitsberaterin ausbilden zu lassen. Seitdem hat sie eine spannende und sinnvolle Aufgabe gefasst: Sie setzt sich dafür ein, dass die Dorfbewohner mehr über Gesundheit und Hygiene erfahren.

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  • Junge Frau bringt Gesundheit

    Weil die Familie arm war, wurde Sabikunnahar aus Bangladesch mit 15 Jahren verheiratet. Sie lebt mit ihrem Mann und dem zweijährigen Sohn in Carkauna, einem Dorf im Bezirk Kisoregani. Die Schwiegereltern erwarteten im dritten Ehejahr, dass sie ein Kind bekommen sollte und setzten sie sehr unter Druck. Für Sabikunnahar bedeutete das frühe Mutterwerden das Ende ihrer Schulbildung, worunter sie sehr litt.  Immer mehr verlor Sabikunnarhar an Selbstvertrauen, da sie nicht wusste, womit sie sich beschäftigen sollte.

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  • Dieser Einblick hat sich gelohnt!

    Ghana ist voller Leben. Überall hat es Menschen, Musik, Gehupe, krähende Hähne! In diesem überwiegend christlichen Land besuchen wir auch einen Gottesdienst, der sehr laut und fröhlich ist. Am nächsten Tag fahren wir in das Gebiet von Koforidua, wo aktuell 300 Jugendliche in ihrem ersten YAP-Lehrjahr sind.

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